Update zu unserem Fortschritt beim Datenschutz
Inhaltsverzeichnis
So funktioniert Datenschutz bei Meta
„Im Sommer 2019 wurde uns klar, dass wir für den Datenschutz Investitionen in einer völlig neuen Größenordnung benötigen würden. Für Meta bedeutete das enorme und grundlegende Veränderungen. Sie betreffen unsere Mitarbeitenden, Prozesse, die technische Infrastruktur sowie die Aufsichts- und Rechenschaftspflicht. Und wir investieren auch weiterhin in den Schutz von persönlichen Nutzungsdaten, einhergehend mit der Weiterentwicklung von Systemen, Technologien und Erwartungen.“
– Michel Protti, Chief Privacy and Compliance Officer, Product
Governance
Datenschutz in Produktgruppen
Die Organisation „Product Risk & Compliance“
Die Organisation „Product Risk & Compliance“ unter der Leitung von Michel Protti, Chief Privacy and Compliance Officer, Product, umfasst Dutzende Teams, sowohl im technischen als auch nicht technischen Bereich, die das Unternehmen zu Datenschutzstrategien beraten.
Die Organisation „Product Risk & Compliance“ steht im Zentrum des unternehmensweiten Engagements für unser umfassendes Datenschutzprogramm. Stets von ihrer Mission geleitet – verantwortungsbewusste Datenpraktiken bei Meta zu stärken und Innovationen zu ermöglichen – sorgt das Team dafür, dass Nutzer*innen verstehen und darauf vertrauen, dass ihre Daten in den Produkten und Diensten von Meta verantwortungsvoll verwendet werden.
Die Organisation „Product Risk & Compliance“ ist nur eine von vielen Organisationen innerhalb des Unternehmens, die für den Datenschutz zuständig sind. Bei Meta arbeiten Tausende von Menschen in verschiedenen Organisationen und Funktionen, darunter Teams für öffentliche Politik, Recht und Produktentwicklung, daran, Datenschutz, Sicherheit und andere Bereiche des Risikomanagements in alle Aspekte unserer Unternehmensabläufe zu integrieren. Wir wollen beim Schutz der Privatsphäre alles richtig machen. Dazu müssen alle an einem Strang ziehen, denn jede*r einzelne trägt bei Meta Verantwortung für den Datenschutz.
Datenschutz und die Datenschutzrichtlinie
Das Privacy and Data Policy Team unter der Leitung von Erin Egan, Vice President and Chief Privacy Officer, Policy, lenkt unsere globale Strategie in der öffentlichen Diskussion über den Datenschutz und neue rechtliche Bestimmungen. Das Team sorgt dafür, dass das Feedback von Regierungen und Expert*innen auf der ganzen Welt in unser Produktdesign und unsere Praktiken bei der Datennutzung einfließt.
Deshalb berät sich das Privacy and Data Policy Team regelmäßig mit diesen Stakeholder*innen und nutzt dazu verschiedene Konsultationsmechanismen. Dazu gehören:
- Laufende Beratungen mit Expert*innen als Teil unseres Produktentwicklungsprozesses und als Grundlage für unsere langfristige Datenschutzstrategie
- Workshops (u. a. Datendialoge) und andere Treffen zu komplexen Datenschutzfragen
- Finanzierung von Expert*innen, die uns eingehend dazu beraten, wie wir Aspekte unseres Datenschutzprogramms verbessern können
- Unterstützung von branchenübergreifenden Initiativen wie Trust, Transparency and Control Labs (TTC Labs) und Open Loop, die innovative Lösungen entwickeln und uns sowie anderen dabei helfen, Technologie verantwortungsvoll zu gestalten.
- Veranstaltung einer regelmäßigen Gesprächsreihe mit führenden Datenschutzexpert*innen aus der ganzen Welt, um über dringende Datenschutzthemen zu sprechen
Externe Veranstaltungen zum Thema Datenschutz
Beratungsgremien
- Datenschutzanforderungen weltweit
- Messaging und Verschlüsselung
- Wearables, Virtual Reality und das Metaversum
- Künstliche Intelligenz
- Monetarisierung und Werbung
Privacy Legal
Audit & Privacy Committee
Interne Audits
Datenschutzkultur im Unternehmen
Schulungen
Eine zentrale Komponente unseres Ansatzes sind unsere Datenschutzschulungen. Unsere Datenschutzschulungen decken die grundlegenden Elemente des Datenschutzes ab und sollen allen Mitarbeitenden von Meta helfen, Datenschutzrisiken zu erkennen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, um solche Risiken zu mindern. So können wir nicht nur stolz auf unsere Produkte sein, sondern auch auf den Entwicklungsprozess. Besonders wichtig ist uns dabei, dass unsere Mitarbeitenden sich als erste Verteidigungslinie verstehen, um Datenschutzrisiken zu minimieren und zu vermeiden.
Unsere jährliche Datenschutzschulung sowie unsere Datenschutzschulungen für neue Mitarbeitende und befristet Beschäftigte zeigen anhand realer Beispiele mögliche Datenschutzrisiken im Geschäftsbetrieb auf. Alle Schulungen beinhalten einen Test, in dem das Verständnis der Mitarbeitenden für die relevanten Datenschutzkonzepte überprüft wird. Diese Schulungen werden jährlich aktualisiert und durchgeführt, damit alle Mitarbeitenden zusätzlich zu den Kernkonzepten auch relevante neue Informationen zum Datenschutz erhalten.
Zusätzlich zu unserer grundlegenden Datenschutzschulung bietet Meta regelmäßig spezielle Datenschutzschulungen für Zielgruppen an, die auf aktuelle Themen und Risiken zugeschnitten sind.
Bewusstsein für Datenschutz
Auch durch regelmäßige interne Kommunikation mit unseren Mitarbeitenden schaffen wir ein unternehmensweites Bewusstsein für Datenschutz. Neben unseren Datenschutzschulungen bieten wir laufend Inhalte zum Thema Datenschutz über interne Kommunikationskanäle, Updates von Meta-Führungskräften und unternehmensinterne Q&A-Sessions an.
Prozess für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen
Identifizierung und Bewertung von Datenschutzrisiken
Schutzmaßnahmen und Kontrollmechanismen
Issues Management
Privacy Red Team
Störungsmanagement
Neben unseren robusten Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen haben wir auch einen Prozess, um (1) zu erkennen, wann ein Ereignis die Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit von Daten, für die Meta verantwortlich ist, gefährden könnte, (2) diese Situationen zu untersuchen und (3) alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die von uns festgestellten Lücken zu schließen.
Unser Programm zum Störungsmanagement agiert weltweit und betreut die Prozesse, mit denen wir Datenschutzvorfälle identifizieren, bewerten, untersuchen und beheben. Zwar leitet das Privacy- und Data-Practices-Team unser Störungsmanagement, aber bei Datenschutzvorfällen ist jede*r einzelne Meta-Mitarbeiter*in verantwortlich. Wichtige Rollen spielen hier unsere einzelnen verantwortlichen Teams, etwa aus der Rechts- und Produktabteilung. Wir investieren auch weiterhin Zeit, Ressourcen und Energie, um ein mehrstufiges Programm aufzubauen, das sich ständig weiterentwickelt und anpasst. Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Aspekte unseres Ansatzes vor.
Proaktive Erkennung
Bug Bounty
Transparenz
Kontrolle von Drittanbietern
Drittanbieter sind externe Geschäftspartner von Meta, die nicht zu Meta gehören oder von uns betrieben werden. Die meisten Drittanbieter gehören zu einer von zwei Kategorien: diejenigen, die eine Dienstleistung für Meta anbieten (wie Anbieter, die Website-Design-Support oder Technologielösungen für unsere Geschäftsabläufe bereitstellen), und diejenigen, die ihre Unternehmen rund um unsere Plattform aufbauen (wie App- oder API-Entwickler). Um Datenschutzrisiken zu minimieren, die durch den Austausch von Daten und personenbezogenen Informationen mit Drittanbietern entstehen, haben wir ein spezielles Programm zur Überwachung und Verwaltung von Drittanbietern entwickelt. Wir überwachen dabei, welche Risiken der Drittanbieter-Zugriff birgt, und setzen angemessene Datenschutzmaßnahmen um.
Drittanbieter: Dienstleister
Drittanbieter: Entwickler*innen
Maßnahmen gegen Scraping
Unser Anti-Scraping-Team widmet sich der Erkennung, Untersuchung und Blockierung von Verhaltensmustern, die mit nicht autorisiertem Scraping in Zusammenhang stehen. Scraping ist das automatisierte Erfassen von Daten von einer Website oder App und kann entweder autorisiert oder nicht autorisiert erfolgen. Die Nutzung automatisierter Mittel für den Zugriff auf oder die Erfassung von Daten von Metas Plattformen ohne unsere Erlaubnis stellt einen Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen dar.
Prävention und Absicherung
Untersuchung und Durchsetzung
Risikoprüfung
Die Risikoprüfung – einschließlich der Datenschutzprüfung – ist ein zentraler Bestandteil in der Entwicklung neuer und aktualisierter Produkte, Services und Praktiken bei Meta. Im Rahmen dieses Prozesses bewerten wir, wie Daten in neuen oder aktualisierten Produkten, Services und Praktiken verwendet und geschützt werden sollen. Jeden Monat überprüfen wir unternehmensweit im Durchschnitt 1.800 Produkte, Features und Praktiken in Bezug auf Daten, bevor sie eingeführt werden, um so etwaige Risiken abzuschätzen und zu mindern.
Unsere Strategie konzentriert sich darauf, Hunderte hochwertiger, wiederverwendbarer interner Anforderungen in unser Risikoprüfungssystem zu integrieren, das darauf ausgelegt ist, externe Erwartungen weltweit zu erfüllen. Ein Beispiel für eine Anforderung ist, dass Nutzungsdaten auf Anfrage innerhalb einer bestimmten Zeit gelöscht werden müssen. So können Produktteams schon am Anfang der Produktentwicklung Datenschutzrisiken systematisch bewerten und ganz einfach Anforderungen anwenden, um hohe Compliance-Standards einzuhalten.
Damit diese Anforderungen auch in der Praxis umgesetzt werden, haben wir einheitliche technische Lösungen entwickelt, die den Anforderungen gerecht werden. Außerdem überprüfen wir ständig, ob die Lösung wirksam ist.
Für neue Produkte, die möglicherweise nicht unter interne Anforderungen fallen, wie bestimmte KI-Produkte und -Funktionen, haben wir einen klar definierten, robusten Prozess, um wichtige Entscheidungen mit erfahrenen Fachexperten zu besprechen. Entscheidungen werden dann in Anforderungen kodifiziert.
Investitionen in technische Datenschutzlösungen
Wir integrieren den Datenschutz in die Tools und Prozesse von Meta, damit unsere Teams Datenschutz bereits früh im Produktentwicklungsprozess berücksichtigen und Datenschutzvorteile für unsere Nutzer*innen einfacher und konsistent umsetzen können.
Wir investieren in technologische Innovationen, die einen skalierbaren und verbesserten Datenschutzansatz ermöglichen. Indem wir die Effizienz und Skalierbarkeit von KI mit den Feinheiten und dem differenzierten Urteilsvermögen von Menschen kombinieren, können wir besser konsistente Entscheidungen treffen, die zu innovativen Produkten führen.
KI für Compliance
Datenschutzorientierte Infrastruktur
Erfolge beim Datenschutz
Wir haben uns zu einem datenschutzorientierten Unternehmen entwickelt. Bei jedem neuen Produkt und jeder neuen Funktion wird der Datenschutz von Anfang an berücksichtigt. So gewährleisten wir die Privatsphäre unserer Nutzer*innen sowohl bei neuen Produktinnovationen als auch bei Updates bestehender Produkte. Um dieses Engagement zu untermauern, ist Datenschutz ein fester Bestandteil der Leistungsbewertung für unsere Entwicklungsteams.
Das kannst du auf vielen Beispielen von Produkten sehen, die wir eingeführt haben:
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung beim Messaging
Wearables
- Die Aufnahme-LED ist ein sichtbares Licht, das anderen anzeigt, wenn mit den AI Glasses Fotos und Videos für die Galerie aufgenommen oder gestreamt werden.
- Die Brille ist so konfiguriert, dass Nutzer*innen keine Fotos oder Videos aufnehmen können, wenn die Aufnahme-LED vollständig abgedeckt ist. Ist die Aufnahme-LED vollständig verdeckt, kann der*die Nutzer*in die Kamera nicht verwenden und wird informiert, dass die Aufnahme-LED frei und sichtbar sein muss, um etwas aufzunehmen.
- Wir haben ein aktualisiertes Whitepaper veröffentlicht, das unseren Ansatz zu Hinweisen für Umstehende bei aktivem Aufnehmen und KI-Funktionen erklärt.
- Die Daten des Handgelenksensors (einschließlich EMG-Daten) des Meta Neural Bands werden auf den Geräten der Nutzer*innen lokal verarbeitet, um die Steuerung der AI Glasses zu ermöglichen. Nutzer*innen können entscheiden, ob sie die Daten ihrer Handgelenksensoren mit Meta teilen möchten, wenn sie ein Problem mit ihrem Meta Neural Band haben. Die Meta AI-App bietet auch weiterhin einfachen Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen, um das Teilen von Informationen und zusätzlichen Daten mit Meta zu verwalten.
Teen-Konten
Meta AI auf WhatsApp
Warum sehe ich diese Werbeanzeige?
Meta-Content-Bibliothek und KI-Tools
Aufklärung über den Datenschutz
- In unserer Datenschutzrichtlinie wird erklärt, wie wir Informationen sammeln, nutzen, teilen, speichern und weitergeben, und welche Rechte und Kontrollmöglichkeiten Nutzer*innen über ihre Privatsphäre haben.
- Im Privacy Center können sich Nutzer*innen über unsere Vorgehensweisen informieren, um fundierte Entscheidungen über ihre Privatsphäre zu treffen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Durch Aufklärung und Zugang zu Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen gehen wir auf einige der häufigsten Datenschutzbedenken der Milliarden von Menschen ein, die täglich ihre Zeit mit uns verbringen. Das Privacy Center verfügt über mehrere Module, darunter solche zur Freigabe, Erfassung, Nutzung und Sicherheit sowie zu Jugendlichen, generativer KI und Werbung. So sind mögliche Probleme oder Anliegen direkt mit den relevanten Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen verknüpft, die wir im Laufe der Jahre in unseren Apps und Diensten eingerichtet haben.
- Im Newsroom findest du den Bereich „Datenschutz und Privatsphäre“. Dort bieten wir dir weitere Informationen zu unserem Datenschutzansatz bei bestimmten Funktionen oder Themen.
- Zusätzliche Schulungsmaterialien. Wir sind bestrebt, den Nutzer*innen unsere Datenpraktiken näherzubringen, und stellen regelmäßig neue Informationsmaterialien zur Verfügung. Wir haben ein neues animiertes Video veröffentlicht, das genau erklärt, wie organische Personalisierung funktioniert, und die Privatsphäre-Einstellungen zeigt, die den Nutzer*innen zur Verfügung stehen. Außerdem wird die Rolle der KI bei der Verbesserung der Personalisierung erklärt. Mit diesem Video, das wir zu unseren bestehenden Personalisierungsressourcen hinzufügen, wollen wir die Nutzer*innen besser über ihre Kontrollmöglichkeiten informieren und zeigen, wie wichtig Transparenz für Meta ist.
Nutzer*innen haben die Kontrolle über ihre Informationen
-
Der Privatsphäre-Check führt Nutzer*innen durch wichtige Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen auf Facebook. Er hilft ihnen dabei, die Sicherheit ihres Kontos zu erhöhen und festzulegen, wer sehen kann, was sie teilen, bzw. wie ihre Informationen verwendet werden. Beim Privatsphäre-Check gibt es fünf separate Themenbereiche, in denen unsere Nutzer*innen entscheiden können, wer sehen kann, was sie teilen, wie ihre Informationen verwendet werden und wie sie ihr Konto besser schützen können.
- Wer sehen kann, was du teilst: Hier kannst du überprüfen, wer deine Profilinformationen sehen kann, z. B. deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse, aber auch deine Beiträge.
- So kannst du dein Konto schützen: Wähle ein stärkeres Passwort und aktiviere die zweistufige Authentifizierung, um dein Konto noch besser zu schützen.
- So können andere dich auf Facebook finden: Lege fest, wie andere Nutzer*innen dich auf Facebook finden können und wer dir Freundschaftsanfragen senden darf.
- Deine Daten-Einstellungen auf Facebook: Überprüfe, welche Informationen du mit Apps teilst, bei denen du dich über Facebook angemeldet hast. Du kannst dort auch Apps entfernen, die du nicht mehr nutzt.
- Deine Werbe-Präferenzen auf Facebook: Hier erfährst du, wie Werbung in unseren Produkten funktioniert, kannst festlegen, welche Profilinformationen Werbetreibende nutzen können, um dir Werbung anzuzeigen, und bestimmen, wer deine sozialen Interaktionen neben Anzeigen sehen kann, z. B. „Gefällt mir“-Angaben.
- Aktivitäten verwalten: Mit dieser Funktion kann man Beiträge in großen Mengen verwalten. Filter erleichtern dabei das Sortieren und Auffinden der gesuchten Inhalte, z. B. Beiträge mit bestimmten Personen oder aus einem bestimmten Zeitraum. Die Funktion bietet auch die Option, mehrere alte Beiträge gleichzeitig in den Papierkorb zu verschieben. Beiträge im Papierkorb werden nach 30 Tagen endgültig gelöscht, wenn sie nicht schon vorher manuell gelöscht oder wiederhergestellt werden. Du kannst diese Funktion auf Facebook unter „Aktivitätsprotokoll“ und auf Instagram unter „Deine Aktivität“ aufrufen.
- Kontenübersicht: In der Kontenübersicht können Nutzer*innen ihre verknüpften Funktionen verwalten und die Kontoeinstellungen für ihre Facebook-, Instagram-, WhatsApp- und Meta-Konten ändern. Nutzer*innen können ihre Facebook-, Instagram- WhatsApp- und Meta-Konten zur selben Kontenübersicht hinzufügen. Das ermöglicht Folgendes:
- Verknüpfte Funktionen in derselben Kontenübersicht verwalten und z. B. Beiträge oder Stories in mehreren Profilen gleichzeitig veröffentlichen und sich bei mehreren Konten anmelden. Mehr dazu
- Individuelle Einstellungen für jedes Konto in der Kontenübersicht vornehmen, z. B. persönliche Daten, Passwort und Sicherheit oder Informationen und Berechtigungen. Mehr dazu
- Auf die eigenen Informationen zugreifen und diese herunterladen: Über die Einstellungen der Kontenübersicht hat man ganz leicht Zugriff auf die eigenen Informationen (z. B. über das Aktivitätenprotokoll oder die Funktionen „Zugriff auf deine Informationen“ und „Deine Informationen herunterladen“).
- Einstellungen für alle Konten gleichzeitig verwalten, wenn diese sich in derselben Kontenübersicht befinden. Dazu zählen z. B. Werbepräferenzen und Aktivitäten außerhalb der Meta-Technologien. Letzteres bietet eine Zusammenfassung der Aktivitäten, die Unternehmen und Organisationen mit uns über die Interaktionen von Personen teilen, wie z. B. den Besuch ihrer Apps oder Websites. Nutzer*innen können ihre vergangenen Aktivitäten dort auch von ihrem Konto trennen. Mehr dazu
- Für WhatsApp-Nutzer*innen ist die Hinzufügung ihres WhatsApp-Kontos zu einer Kontenübersicht optional und kann verknüpfte Funktionen in Apps freischalten, wie beispielsweise das nahtlose Teilen deines WhatsApp-Status auf Instagram oder Facebook Stories. Wenn du diese Option auswählst, sind deine persönlichen Nachrichten und Anrufe weiterhin mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt. Das bedeutet, dass niemand außerhalb des Chats sie lesen, anhören oder teilen kann – nicht einmal WhatsApp oder Meta.
- Meta Quest and Meta Horizon:
- Soziale Privatsphäre-Einstellungen: In deinen Privatsphäre-Einstellungen kannst du entscheiden, wie du mit anderen interagieren möchtest und wie deine Informationen mit anderen geteilt werden sollen. Du kannst dein Meta Horizon-Profil auf „öffentlich“ oder „privat“ einstellen. Mit dem Aktiv-Status kannst du festlegen, ob andere sehen können, wenn du online bist oder kürzlich gerade online warst. Und mit der Funktion „App-Aktivität verbergen“ kannst du deine Aktivität für bestimmte Apps verbergen. Diese Privatsphäre-Einstellungen sind einfach zu nutzen und leicht über dein Quest-Headset oder die Horizon-App zugänglich.
- Datenschutz-Indikator und Berechtigungsverlauf: Der Datenschutz-Indikator informiert dich bei bestimmten Datenschutz-Features darüber, ob sie momentan verwendet werden und welche Apps in deiner Bibliothek diese aktuell nutzen. Das gilt auch für dein Mikrofon, deinen Standort, räumliche Daten, Eye-Tracking (nur auf Quest Pro) und Natürliche Gesichtsausdrücke (ebenfalls nur auf Quest Pro). Der Berechtigungsverlauf zeigt außerdem, welche deiner installierten Apps in den letzten sieben Tagen auf dein Mikrofon, deinen Standort, deine räumlichen Daten, das Eye-Tracking (nur für Quest Pro), die natürlichen Gesichtsausdrücke (nur für Quest Pro) und deine Speicherdaten zugegriffen haben.
- Von Eltern verwaltete Konten: Eltern können von Eltern verwaltete Meta-Konten für 10- bis 12-Jährige einrichten (Alter kann je nach Standort variieren), mit denen ihre Kinder auf zahlreiche altersgerechte Inhalte zugreifen können, um in der VR zu spielen und zu lernen.
Zukünftiges Engagement für den Datenschutz
„Wir wollen beim Datenschutz alles richtig machen. Dazu investieren wir fortlaufend und ziehen als Unternehmen gemeinsam an einem Strang. Bei Meta sind alle dafür verantwortlich, dass wir dieses Ziel erreichen.“
– Michel Protti, Chief Privacy and Compliance Officer, Product
Die Daten und die Privatsphäre unserer Nutzer*innen zu schützen, ist entscheidend für unser Unternehmen und unsere Zukunftspläne. Deshalb verfeinern und verbessern wir unser Datenschutzprogramm und unsere Produkte ständig und reagieren auf neue Erwartungen und technologische Entwicklungen. Wir arbeiten mit politischen Entscheidungsträger*innen und Datenschutzexpert*innen zusammen, um gemeinsam Lösungen für die größten Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Und wir lassen die Öffentlichkeit an unseren Fortschritten teilhaben.